Studio


Tanzstudio Boogaloo - Eine räumliche Unterstützung für viele Projekte!

- Tanz Gruppen / Theater Gruppen
- Proben aller Art
- Kurse / Workshops
- Musikunterricht

- Fotosessions
- Seminarveranstaltungen / Schulungen
- Veranstaltungen aller Art,...


              

80 m² freie Fläche

12m x 2,5m Spiegelwand
und 3m x 2,5m Seitenspiegel


Musikanlage - WC - Garderobe - Dusche - Matten - Sitzecke


Mietbeitrag bei Einmalmieten:


Montag bis Freitag

09 - 13 Uhr € 10,- / Stunde
13 - 18 Uhr € 15,- / Stunde
18 - 21 Uhr € 20,- / Stunde

Samstag & Sonntag

09 - 21 Uhr € 20,- / Stunde


Ganztagespauschale auf Anfrage.
Diese Preise sind Fix-Preise für Einmalmieten.


Mietbeitrag bei Dauermietung:

Bei einer regelmäßigen bzw. dauerhaften Einmietung im Studio, sind die oben genannten Preise
Grundlage für eine individuelle Vereinbarung!


Bitte Reservierungen schriftlich per e-mail  office@tanzstudioboogaloo.at

Für Miet-Partnerschaften räumen wir Sonderkonditionen ein und es gibt eine schriftliche Vereinbarung.

Allgemeine Vertragsbedingungen:
Im Falle eines Rücktritts (bis 10 Tage vor Termin ist kostenfreies stornieren möglich) entstehen Storno-Kosten.
Der Raumbeitrag ist vor der eigentlichen Raummiete fällig, spätestens bar zum ersten Tag.
Der Raumbeitrag ist in jedem Falle fällig, auch wenn bei Vermietungen mit mehreren Tagen,
während der Mietperiode ein Tag nicht stattfindet!

Schlüsselübergabe erfolgt nach Kennenlernphase und gegen Kaution.


                        


Woher kommt der Name Boogaloo ?

Boogaloo (auch span. Boogalú, Bugalú) ist ein Musikstil aus New York,
der insbesondere von 1966-1969 in den USA recht populär war.

Herkunft
Der Legende nach war der Boogaloo die Schöpfung afroamerikanischer und
afrokaribischer Musiker, die in Harlem in direkter Nachbarschaft lebten,
zusammen feierten und ihre Rhythmen dabei mischten.
In diesem Sinne war der Boogaloo eine Fusion aus Rock and Roll, Bomba und
Son. Die Bezeichnung "Boogaloo" ist dabei eine Ableitung von “Boogie-Woogie".
In seiner Anfangszeit hatte die Musik dabei oft einen experimentellen Charakter
mit viel Improvisation aus dem Latin Jazz. Der Boogaloo wurde zunehmend
in Englisch gesungen. Dabei bestach er vor allem durch seinen Slang und seinen
einfachen Aussagegehalt: "Push,Push", "Bang, Bang, Bang" und "Yeah, Yeah"
(alle von Joe Cuba).

Entwicklung
Der Boogaloo erreichte in seiner kurzen Blütezeit eine enorme Popularität,
die die Grenzen New Yorks sprengte und sogar die Karibikregionen Kolumbiens und
Venezuelas erreichte. Dennoch verschwand der Boogaloo 1969 nahezu vollständig
und ging im Anschluss in die Salsa über (bzw. in den Latin Rock eines Carlos Santana).
Boogaloo wurde freestyle getanzt; klassische Tanzelemente aus dem Swing mischten
sich mit spontanen Improvisationen zur Musik, welche oft wie im Twist in den
Boden gestampft und mit den typisch kreisenden Hüftbewegungen begleitet wurden.
1990 legte Tito Nieves den Klassiker "I like it like that" in einer Cover-Version wieder auf,
in dem er das Stück mit Hip Hop Elementen versetzte.